Ein Film von Kerry Candaele

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Inhalt

Völlig taub und verlassen von den Menschen, die er liebte, komponierte Beethoven 1824 seine Neunte Symphonie. Mit den Vorboten seines eigenen Todes konfrontiert, gelang ihm mit seiner „Ode an die Freude“ ein Werk, das weit über den eigenen Horizont und den seiner Zeitgenossen auch für zukünftige Generationen nicht nur für sich selbst und seine Zeitgenossen, sondern auch für zukünftige Generationen von Bedeutung war und ist. Bis auf den heutigen Tag ist Beethovens Neunte so etwas wie die internationale Hymne der Hoffnung.


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„Following The Ninth – Auf den Spuren von Beethovens letzter Symphonie“ nimmt uns mit auf eine Reise durch verschiedene Länder auf verschiedenen Kontinenten. Und gibt uns einen Eindruck davon, welche Kraft von diesem Werk ausgeht, und warum man zurecht von einem der größten Kunstwerk aller Zeiten spricht: Die Neunte hielt die Protestierer am Tiananmen Platz aufrecht und gab denen Trost, die in Pinochets Kerkern gequält wurden. In Japan proben Zehntausende das ganze Jahr in großen und kleinen Chören nur dies eine Lied. Weltweit füllt die Neunte die Plätze der Konzertsäle – aber auch die der Karaoke-Bars von London über Cape Town bis nach Tokyo.

Der Film lässt uns miterleben, wie Beethovens Neunte trotz Trauer und Leid immer Hoffnung machen kann, indem sie eine Botschaft verkündet, deren Wahrheitsgehalt alle erleben: Kunst erlaubt uns, Grenzen zu überschreiten; Kunst lindert Schmerzen und heilt; Kunst bringt Menschen zusammen, deren Leben von unüberwindbaren Barrieren getrennt scheinen: „Alle Menschen werden Brüder“ - die zentrale Zeile von Friedrich Schillers Gedicht macht diese monumentale Symphonie zu einer dauerhaft gültigen Forderung und zu einem musikalischen Testament der Toleranz, des Friedens und der Einheit über alle Grenzen, die die Welt und ihre Menschen seit jeher trennen.

Als eine Collage von Kultur und Musikalität, von zeitlos gültigem Statement und aktueller Interpretation schlägt Following The Ninth den Bogen von Beethoven’s Feder zu praktisch jedem Winkel dieser Erde, in dem seine letzte Symphonie erklingt.

Pressestimmen anlässlich der New Yorker Premiere am 1.11. 2013        New York Times       Village Voice     FilmJournal  Hollywood Reporter

Der Regisseur und Autor

Kerry Candaele

Produzent/Autor/Regisseur Kerry Candael wurde in Vancouver geboren, wuchs aber Lompoc, einer kleinen Arbeiterstadt an der Küste Kaliforniens auf. Er studierte an der Columbia University amerikanische Geschichte, arbeitete als Journalist, als Buchautor und als Mitarbeiter des Demogracy Council, einer NGO zur Unterstützung friedlicher Reformen in Entwicklungsländern. In diesem Zusammenhang hat er zwei Bücher über die Geschichte der USA geschrieben und Unterrichtsmaterialien wie Populärpublikationen verfasst.

In seiner Laufbahn als Filmschaffender hat er mehrere, z.T. international bekannt gewordene Dokumentationen hergestellt. Dazu gehören Wal-Mart: The High Cost of Low Price und Iraq For Sale. Zusammen mit seinem Bruder Kelly hat er einen Film über seine Mutter und ihre Erfahrung als junge Frau in der All-American Girls Professional Baseball League während der Vierziger Jahre gemacht: A League of Their Own. [Der darauf basierende und später mit seinem Bruder als Autor von Columbia Pictures hergestellte Spielfilm gleichen Titels war mit u.a. Tom Hanks und Madonna prominent besetzt und wurde ein regelrechter Blockbuster.]

Parallel zu seinem letzten Film Following The Ninth: Auf den Spuren von Beethovens letzter Symphonie arbeitet er an For The Love of Music, einem Projekt über drei Dutzend Dirigenten, die irgendwo in Maine gemeinsam an ihrer musikalischen Perfektionierung arbeiten und dabei mithilfe der Kraft der Musik auch etwas über sich selbst lernen wollen.

Kerry Candaele lebt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in Venice, Kalifornien

Fotos aus dem Film

Presseagentur

Palms Fiction
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